Zu dem Artikel "Uneinigkeit bei der Stellenbesetzung" (Werbekurier vom 8.4.09) bezüglich der Neubesetzung des Postens eines Verwaltungsdirektors nimmt der Fraktionsvorsitzende, Detlef Troppens, Stellung.
Die Versammlung besetzte 12 Reservelistenplätze. Mit überwältigender Mehrheit wurden erneut der erste stellvertretende Bürgermeister Bernd Pesch auf Listenplatz 1 zum Spitzenkandidaten, und der Fraktionsvorsitzende Detlef Troppens auf Platz 2 gewählt. Bei der Wahl um Listenplatz 3 konnte sich Peter Nep deutlich gegen das amtierende Ratsmitglied Hans-Werner Eschweiler durchsetzen. Auf Platz 4 wurde Jürgen Konrad gewählt, gefolgt von Claudia Troppens auf Listenplatz 5. Der Vorsitzende der Jungen Liberalen, Christoph Kotowski, besetzt Listenplatz 6, der stellvertretende Parteivorsitzende Thorsten Karl wurde auf Platz 7 gewählt. Die weiteren Listenplätze wurden mit Manfred Grimm (8), Karl-Heinz Krause (9), dem Parteivorsitzenden Karl-Heinz Wiel (10) und den Jungliberalen Max Zöller (11) und Sandra Nep (12) besetzt.
Die FDP Wesseling begrüßt die Teilnahme der Stadt am Investitionsprogramm aus dem Konjunkturpaket II und freut sich über die unbürokratische Mittelzuwendung in Höhe von knapp 2,4 Mio. €, die das Land voraussichtlich an Wesseling ausschütten wird.
Auf einem außerordentlichen Ortsparteitag im bis zum letzten Platz gefüllten Restaurant Medaillon hat die Wesselinger FDP kürzlich ihre Kandidaten für die 19 Wahlkreise gewählt. Zu Direktkandidaten gewählt wurden: Klaus Walter (Wahlbezirk 1), Matthias Iding (2), Klaudia Ahldag (3), Karl-Heinz Wiel (4), Siegfried Dörge (5), Thorsten Karl (6), Claudia Troppens (7), Patricia Hettler (8), Bernd Pesch (9), Hans-Werner Eschweiler (10), Ilse Schellschmidt (11), Karl-Heinz Krause (12), Jürgen Konrad (13), Erwin Ahldag (14), Peter Nep (15), Detlef Troppens (16), Manfred Grimm (17), Christoph Kotowski (18), Pasquale Malagisi (19).
In der Debatte um den geplanten Bornheimer Windpark an der Stadtgrenze zu Wesseling vertreten FDP und Grüne völlig unterschiedliche Positionen. Die Liberalen sprechen sich in beiden Städten für den Landschaftsschutz und gegen die Pläne der Bornheimer Stadtverwaltung zur Errichtung von Groß-Windrädern aus.